Weltreise von Gerold Rahmann                                zurück zur Liste der Länder

 

60: Namibia

Ich wollte meinen Kinder Afrika live zeigen ohne die Risiken. Namibia als ehemalige deutsche Kolonie hat noch das Image einer heilen afrikanischen Welt. Dieses hat sich voll bestätigt, als wir zu viert 2005 in Namibia waren. Sehr sauber, gut organisiert, tolle Landschaft. War die beste Familie tour bislang. Wir waren im Etosha Nationalpark, in der Wüste Namib und in den Canyons im Süden. Zwischenzeitlich waren wir bei Judith Isele (meine ehemalige Diplomandin) und ihrem Freund Ekhard auf Springbokvley sowie bei Peter Lühl auf der Farm Garib in der Kalahari. Wir hatten ein gutes Auto, Kids durften auch mal fahren, haben die Freiheit und den Luxus genossen.

Windhoek und die anderen Städte sind eher langweilig aber praktisch und sauber.

2007 auf dem Chobe-River (Caprivi) mit dem Boot im namibianischen Hoheitsgewässer gewesen (inoffizieller Grenzübertritt). 2009 dasselbe.

2011 über Ghanzi, Gobabis nach Namibia zu Judith und Ekkehard mit Heiner Rahlfs. Dann über Namibwüste, Windhoek, Etoscha, Rundu (Bootstour nach Angola, mein 103. Land) durch den Caprivi nach Katima Mulilo und über die Ngoma Bridge nach Botsuana zurück. Insgesamt 10 Tage in Namibia.

2012 im Mai wieder auf Springbockvley, der Namib-Wüste, Etosha und - neu - in Opuwo und Swakopmund (mit Fritz Wodarz, Heiner und Birgit Rahlfs). Eine tolle Landschaft und hoffentlich alles gut gemacht für den Afrika-Antrag. Workshop in Okahandja organisiert, wo sogar der Landwirtschaftsminister eine Begrüßungsrede gehalten hat. Ekkehard Külbs ist in diesem Februar durch einen Unfall gestorben. Judith macht in Trauer alleine Springbockvley. Sie dieses mal nicht getroffen.

2014 das 6. Mal in Namibia, dieses mal wieder mit Klaudi und Christian Hülsebusch, zusammen auf der Farm Springbockvley bei Judith, die seit 2013 organic ist. Wir haben dort ein Projekt zur Weideoptimierung nach dem Konzept vom Holistic Management konzipiert. 

2015 das 7. Mal für 13 Tage in Namibia. Zwei Tage Windhoek (bei Wiebke Volkmanns), dann mit Klaudia und Christian Hülsebusch 11 Tage zu Judith Isele auf Springbockvley, um Pflanzenproben für unser HoMa-Projekt zu ziehen und das Projekt zu diskutieren. War sehr angenehm, wie Freizeit, und kurzweilig. Sonst nichts gemacht in Namibia.

2017 mit Klaudia wieder auf Springbock Vley, und runtergefahren nach Fish River. Insgesamt 7 Tage mit Geländewagen.

 

Mit den Kids in der schönen Wildniss im Süden von Namibia 2005

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